Buchweizen

Fagopyrum esculentum

enthalten in den Mischungen:

Charakteristik

Buchweizen gehört zur Familie der Knöterichgewächse und ist nicht mit dem Getreide verwandt. Er eignet sich gut zur Diversifizierung in der Landwirtschaft. In der Blütezeit wird er gern von Bienen besucht.

Durch seine kurze Vegetationszeit und eine schnelle Jugendetwicklung lässt er sich gut nach Getreide anbauen und blüht bis in den Spätherbst, er friert sicher ab.

Buchweizen ist nematodenneutral und hat eine positive phytosanitäre Wirkung. Durch ein rasche Jugendentwicklung ist eine schnelle Bodenbedeckung zu erwarten.

Buchweizen bildet eine Pfahlwurzel und hat einen relativ geringen Düngungsbedarf und stellt eine Gesundungsfrucht, insbesondere bei der Nematodenbekämpfung dar.

Nicht für Rübenfruchtfolgen geeignet

Die Aussaat ist vom Frühjar bis in den Herbst möglich, Aussaatstärke 50-60 kg/ha

Standortansprüche:

Buchweizen stellt geringe Ansprüche an den Boden und gedeiht auch gut auf sandigen mäßig feuchten Böden

Er ist sehr frostempfindlich, toleriert geringe ph Werte und ist trockentolerant. Er verträgt keine Staunässe und keine Bodenverdichtungen

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