Ackerbohnen

Ackerbohnen haben durch eine gute Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umweltbedingungen eine zunehmende Bedeutung in der Landwirtschaft. Durch Züchtung wurden in den letzten Jahren die Standfestigkeit sowie die Beerntbarkeit und die Qualität deutlich verbessert. Der Anbau von Ackerbohnen ist für viele Betriebe aus pflanzenbaulicher Sicht mit Blick auf die Fruchtfolgewirkung interessant. Zusätzlich kann durch den Anbau in Veredlungsbetrieben die Versorgung mit pflanzlichen Eiweiß anteilig sichergestellt werden.

Bei Winterackerbohnen kommen noch wesentliche andere Aspekte hinzu. Mit Frühsommertrockenheit und knappen Wasserbilanzen kommen Winterackerbohnen besser zurecht als die Sommerform. Sie reifen ca. 1-2 Wochen eher und bieten damit einen entscheidenden Vorteil in der Fruchtfolge.

Eigenschaften

Neue tanninhaltige Ackerbohne für den Winter, kurze standfeste Pflanzen mit verbesserter Korn- und Proteinertragsleistung und guter Unkrautunterdrückung

Standortansprüche

Sommertrockene Lagen, Anbaueignung in ganz Europa, besonders in trockenen Jahren/Lagen ertragreicher als Sommerackerbohnen

die Sommerackerbohne mit Pfiff, zeichnet sich durch sehr hohe Korn- und Proteinerträge und gute Standfestigkeit aus. Sie ist gut für die Fütterung geeignet und wird für mittlere bis schwere Böden empfohlen.

ertragsstark mit viel Protein, wird aufgrund des niefrigen Vicin- und Cinvicingehaltes für die Geflügelfütterung empfohlen, kann aber auch als Lebensmittel in der menschlichen Ernährung eingesetzt werden. Sie ist mittellang und standfest.

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